Östlich der Berghütte thront die „Königin von Lappland”, der Áhkká. Man hört noch das schwache Rauschen der Stromschnellen des Vuojatädno, der zwei Kilometer entfernt am Padjelanta-Wanderweg liegt. Viele meine, dass man hier die schönste Aussicht hat.
Die Lage und Umgebung machen diese Berghütte besonders beliebt. Sowohl Familien mit Kindern als auch Alpinisten kommen hierher. Von der Anlegestelle am Änonjálmme sind es zwei Kilometer zur Hütte. Dieser kurze Weg ist auch für Familien geeignet, die die Hütte oft als Ausgangspunkt für Wanderungen nutzen. Kurze Touren, Angel- und Bademöglichkeiten am Fluss locken Kinder und Erwachsene.
Die leichteste Gipfeltour fürht auf den Pålnotjåkko. Von dort hat man einen guten Blick auf den Áhkká und über das Padjelanta-Gebiet, das hohe Land. In der Nähe des Strandes des Akkajaure, nur 300 Meter von der Hütte entfernt, gibt es eine 200 mal 100 Meter breite Wiese mit der vielleicht größten Ansammlung von Karlszepter im nördlichen Lappland.
Auch für Skitourengeher, Tiefschneefahrer und Langläufer ist das Gebiet ideal. Wer große Herausforderungen sucht, ist auf dem höchsten Gipfel des Áhkkás richtig. Die Abfahrt von dem 2015 Meter hohen Berg führt zu einem weiter unten gelegenen See auf 1500 Meter und gehört zu Schwedens beeindruckendsten Touren.
Auf der Nordwestseite des Massiv gibt es einen 200 Meter hohen Eisfall, den man mit dem Pickel bezwingen kann. Zwei Polen gelang im März 2008 hier eine Erstbesteigung.
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