Gotland
Ein wahres Familienparadies ist dieses Gästehaus im Südosten Gotlands entfernt. Das Hauptgebäude des Gästehauses wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von dem deutschen Konsul Cramér errichtet. Damals war Ronehamn einer der größeren Auslaufhäfen der Insel.
Hier können Sie im Pool baden, Minigolf spielen, Gartenfeste veranstalten oder Fahrräder leihen und eine Tour ans Meer machen, wo ein Badestrand und das Fischerdörfchen Tomtbod auf Sie warten.
Die Herberge liegt 800 Meter vom Meer entfernt. Dort gibt es einen kleinen Fischereihafen und gleich daneben einen Sandstrand mit Steg und Spielplatz. Dahinter beginnt ein Naturreservat mit Strandwiesen, weidenden Schafen und reichhaltigem Vogelleben. Das Gebiet ist behindertengerecht mit ebenen Pfaden und Aussichtsplätzen. Hier gibt es mehrere Grabhügel aus der Bronzezeit, darunter Uggarde roir, den größten auf Gotland. Wer sich für das Wurfspiel mit Holzklötzen „Kubb“ interessiert, kommt am ersten Wochenende im August besonders auf seine Kosten, denn dann findet in Rone die Weltmeisterschaft statt.
Alles, was auf dem Herbergsgelände erlebt werden kann, ist im Preis inbegriffen: 140 Zentimeter tiefer Swimmingpool, kleiner Minigolfplatz, zwanzig Fahrräder verschiedener Größe, die Gäste kostenlos leihen können.
Der Name Gula Hönan stammt aus dem 18. Jahrhundert, als sich hier eine Gaststätte dieses Namens befand. In den 1930er Jahren begann der Tourismus, indem Annie Beutelrock-Krokstedt Zimmer vermietete, um sich und ihre Töchter zu versorgen, nachdem ihr Mann sie verlassen hatte. Die Dame war gleichzeitig Hafenverwalterin und hatte ihr Büro im Haus.
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